Erfahrungsberichte

 

Ich bin immer noch positiv überrascht, welche für mich gravierende Wandlung in den letzten Wochen eingetreten ist. Es ist schön, jemanden zu wissen, der so große transformatorische Kräfte in einem frei setzen kann.
M. Kaiser - Hamburg

 

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Ich konnte viel an Stärke und Selbstvertrauen dazu gewinnen. Danke, dass ich durch Dich erfahren durfte, dass ein Wunder in mir ist und ich heute weiß, dass ich es wert bin, zu leben, zu lieben und geliebt zu werden.
Silke Huber - Forst

 
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Als ich zum ersten Male telefonischen Kontakt zu Ihnen aufnahm, trieb mich ein noch unklares Gefühl, wie ernst ich meine Träume nehmen sollte; Neugier war auch dabei: was haben meine Träume zu bedeuten und sind sie überhaupt bedeutsam? Bisher hatte ich sehr intensives Zuhören erfahren, bei Ihnen aber lernte ich eine mich gleich sehr fordernde Methode kennen, selbst - wenn auch mit Ihrer Hilfe – tätig zu sein, in einen Dialog ein zu treten mit den Traumbildern, die mich manchmal sehr intensiv und detailgenau tagelang begleiteten.


Bis dahin hatte ich für mich Begriffe wie „Seele“ und „Liebe“ mehr oder weniger gestrichen, empfand Abwehr, wenn ich sie in Zusammenhang mit mir aussprechen sollte und schob sie von mir weg, indem ich sie verächtlich machte. Die intensive Traumarbeit mit Ihnen ließ diese Ausflüchte nicht mehr zu und von Mal zu Mal nahm mein Mut zu; zuerst aber war ich völlig erschöpft, Zweifel quälten mich und neue Träume, eine längere Krankheit zerstörte meinen Mut wieder, aber ich kehrte dennoch zu Ihnen zurück.

Mit sanftem Druck bestanden Sie darauf, wenn ich wirklich mit Ihnen zusammen arbeiten möchte, wäre unbedingte Ehrlichkeit nötig und die Bereitschaft, durch zu halten, auch wenn es einmal schwer werden würde. Ich spürte, dass hier jemand war, der mich tatsächlich ernst nahm, mir genügend Kraft zutraute, mich nicht wie eine schwächliche Patientin behandelte. Mir zutraute mit Belastendem direkt in Kontakt zu gehen, dem jeweiligen Traumbild auf den Grund zu gehen.

An einigen Träumen arbeiteten wir mehrere Male, mich beeindruckte, wie gut Sie sich jeweils entsannen, wie schnell und detailgenau Sie immer wieder dort ansetzen konnten, wo wir aufgehört hatten. Ich fühlte jedes Mal am Ende eine mir zunächst rätselhafte Erleichterung, ein Leichtigkeitsgefühl, so, als habe ich sogar an Körpergewicht verloren. Jetzt begann ich auch, zusätzlich zu immer wieder dunkel eingefärbten Träumen, helle, leuchtende Farben in meinen Träumen zu sehen, lichte Wege durch hellgrüne Gebirgswälder, die mir den Blick auf tiefblaue Seen freigaben - allerdings begegnete ich auch hier „Altem“ ; ich suchte, irrte herum, wurde allein zurück gelassen, verfolgt und körperlich bedrängt, aber es tauchten mehr und mehr Kraftsymbole auf: glühend rotes Magma z.B. , welches sich durch schwarze, matschige Erde drängte, eine Wasserfontäne, die hellweiß und verlockend gewaltig, in der Ferne ein Ziel meiner Sehnsucht war, bunte Fische flogen aus dem Aquarium durch die Luft, fühlten sich in diesem Element „zu Hause“, ließen sich leicht mit der Hand einfangen und ich genoss ihr Zutrauen.

Ich war so gewöhnt daran, dass alles, was ich träumte, mir Schaden zufügen wollte, dass ich nicht ohne Weiteres darauf gekommen wäre, dass beispielsweise die flüssige Magma auch Lebenskraft bedeuten könnte, die sich durch Dunkles, Schwarzes hervordrängte - ich fragte mich dann, ob auch mein Zutrauen –z.B. zu mir selbst - zugenommen habe. Ich ließ mich darauf ein, dass mein erstes Mantra (Gebet) mir helfen würde – ich, die ich nach zorniger und verbitterter Abkehr von Gott nicht mehr beten wollte! Ich war zunehmend bereit ohne Schamgefühle Hilfen an zu nehmen, ich, die immer mehr selbst mein Schicksal dominieren wollte und nicht glauben konnte, dass Jesus, der in der Kindheit eine Wegstrecke mein Freund gewesen war, für mich da sein könne, wenn ich nicht mehr weiter wusste.

Gleich in einer der ersten Begegnungen in Ihrem Trauminstitut sagten Sie mir, wie schön es sei „los zu lassen“ – lange hat es gedauert, bis ich es einigermaßen nach voll ziehen konnte, was es mit diesem Loslassen auf sich hatte. Ich hatte gelernt, dass Böses, Hartes und Schmerzhaftes viel stärker ist als ich und dass ich es nur durch Weggucken „los werden“ konnte.

Ohne die Hilfe meiner Freundin, einer Heilpraktikerin, hätte ich es wohl allerdings nicht gewagt den Weg zu Ihnen zu gehen; sie half mir durch ihre akzeptierende aber auch beharrliche Art mein Innenleben ein Bisschen besser wahr zu nehmen, Erlebtes nicht nur als meine Schuld an zusehen und es als absolut „peinlich“ weg zu drängen: inzwischen verbindet mich eine schöne Freundschaft mit ihr. Allerdings fand ich nie recht den Weg nach Innen; diesen haben Sie mir gezeigt.

Eine Klientin aus Hamburg